Wer ohne Liebe lebt, ist lebendig tot.
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Alltägliche Seifenblasen

Lately.

Man vermisst etwas erst, wenn es nicht mehr da ist.
Sagt man so schön oder so traurig.
Es wäre alles zu verkraften, wenn wir uns hören oder schreiben könnten.
Doch gerade ist es schwer. Ein Bruch, lost in space.
Ich hoffe, vertraue und versuche mich abzulenken bis ich dich wieder sprechen kann.
Es scheint, als ob mein Herz leidet und meine Gedanken kreisen.
Nur um das eine, nur um den einen. Dich.
Ich liebe dich so sehr. Habe vielleicht Angst allein zu sein.
Doch ich denke, das ist es nicht. Ich weiß auch wo du bist und was du tust, dennoch ist es für mich seltsam. Wir hören uns ansonsten jeden Tag. Oder wir schreiben uns dann, wenn es nicht geht. Warum bin ich so sensibel für deine Abwesenheit? Ist es Angst, ist es Sehnsucht und Liebe, die schmerzt wegen der Distanz?
Das Warten macht mich krank. Oder es macht mich verrückt. Ich versuche mich zwanghaft abzulenken, anderes zu tun und zu denken.
Morgen fängt die Woche von Neuem an. Ich fühle mich als steh ich am Abgrund. Das Gespräch mit meinem Vater war ebenfalls anstrengend. Anstrengend, weil ich stark sein muss und Mut zusprechen muss, auch wenn ich mich selbst schwach fühle.
Dieser Druck in mir bricht in Form von Tränen aus, lässt sich nicht aufhalten. Ich sehne mich nach dir, mein Liebster, der du so nah mit mir warst. Jeden Tag, immer da, wenn es mir schlecht ging. Es klingt, als könnte ich nicht ohne dich klar kommen.
Ich glaube es ist viel mehr, dass du mir alles gibst, ich alles an dir liebe und ich dich nicht verlieren will...
weil ich schon einige Menschen in meinem Leben verloren habe oder die meisten Menschen nur an sich selbst denken...
Du bist meine Achillesferse. Mein Schwachpunkt. Ich weiß nicht, wie sehr sich mein Herz zusammenziehen kann. Es raubt mir manchmal den Atem und dann rollen wieder Tränen über mein Gesicht. I am just sitting here, waiting, waiting...Ich weiß, die Zeit wird vergehen, du wirst vor mir stehen und wir werden uns in die Augen sehen. Doch ohne Anrufe, ohne Worte von dir, fällt es mir schwer einzuschlafen, nicht zu wissen, wie es dir geht. Ich bin ein Wrack, dass immer weiter in die Tiefe meines eigenen Ozeans aus Erinnerungen sinkt. Überall Bilder, Momente, Projektionen....I miss you more than I maybe should. Mi alma gemela, te amo.

by _anima_



Link zum Song Rival - Lately
3.3.19 23:01


Sommer 2017 - Sturm und Drang II.

Wenn ich mir die Texte aus dem letzten Jahr ansehe, dann kommen die Bilder in meinem Kopf zurück. Ich erahne die Gefühle, die ich hatte, die Themen, die mich beschäftigt haben. Einige beschäftigen mich noch immer. Der Sommer in diesem Jahr ist durchwachsen und stürmisch. Immer, wenn es warm wird, kommt etwas Neues. Ein neues Gewitter, ein neuer Sturm. Irgendwie geht es in meinem Herzen, in meinem Geist auch so weiter...Ich versuche auf meinem Seil des Lebens die Balance zu finden, mich auf mein Ziel zu zu bewegen. Die Person, die ich im letzten Jahr in mein Herz geschlossen habe, ist jetzt ein fester Bestandteil meines Lebens. Ich freue mich den Sommer mit ihm zu verbringen, con mi lince. Wer hätte gedacht, dass sich dies so schnell und rasant entwickelt. Doch rückblickend ist es auch schon wieder fast ein Jahr, das vergangen ist, in dem ich mich von anderen Dingen getrennt habe. Immer noch stecke ich im Studium, kopfüber in Präsentationen. Immer noch wälze ich Themen in meinem Kopf. Meine Oma ist ebenfalls immer noch eine Herausforderung für mich, für meine Familie. Mein Ex hat sein Leben auch immer noch nicht im Griff und lernt nicht aus seinen Fehlern.

~Die Seiltänzerin verliert ihr Gleichgewicht abermals. Ich sehe am Ende meinen Luchs, der das Seil in seiner Schnauze festhält. Gleichzeitig hängen Steine an meinen Füßen, die mir meine Wurzeln immer wieder bewusst machen. Ich versuche die Steine an meinen Füßen ins Schwingen zu bringen, damit sie sich ebenfalls mit mir bewegen, loslassen, weitermachen. Ich spüre für kurze Zeit nur eine Balance, eine Zusammenarbeit aller Glieder in diesem System. Doch dann zieht mich erneut etwas nach unten. Eine neue Nachricht, ein neues Gefühl, eine alte Geschichte. Return. Ich bin wütend, fühle mich so ausgehöhlt innerlich. Verstehe nicht, warum Menschen nicht lernen. Warum das größte Verständnis sich irgendwann in Verzweiflung umwandeln kann. Ich bin vielleicht falsch an der Stelle, muss mich zurückziehen. Ich setze mich auf mein Seil und warte auf eine Seifenblase. So funkelnd und wunderschön. Hoffnungsvoll und beschützend. Du wartest dort auf mich. Du lässt mich nie im Stich....mi alma gemela.~


Link zum Song - Khan - Septiembre
25.6.17 13:39


Sevilla. I come.



...or later.sometimes plans have to be removed because of more important problems....but hope never dies. we take responsibility and continue.
6.3.17 16:38


Momentaufnahme II.

Wenn du den Moment einfängst, indem ein geliebter Mensch Dankbarkeit zeigt...
Seine Augen haben dieses besondere Funkeln, sein Lächeln umspielt den sinnlichen Mund. Ihm stockt der Atem und fehlen die Worte. Unendliche Male versucht dieser Mensch zu sagen, wie dankbar er dir ist. So viele Details, so viel Liebe und Herzenswärme, die diesem einen Moment inne liegen. Geschenke teilen, Freude teilen. Für diesen einen Augenblick springt mein Herz und ich verschmelze mit meinem Gegenüber. Eine tiefe Verbundenheit mit persönlichem Wert potenziert sich zu einem andauernden Moment als unvergessliche Erinnerung. Tage feiern, besondere Augenblicke schaffen und verweilen. Jedem Zeitpunkt liegt manchmal eine Bedeutung inne. Wenn ohne Worte Augen sprechen, eine Welle der Gefühle hinein bricht und du dich voll und ganz verstanden fühlst. Eine Prise Überraschung, eine Prise freudige Erwartung und ganz viel Vertrauen in das, was nun vor einem liegt. Hoffnungsvoll. Ein Spiegel meiner selbst. Die kleinen Dinge, die unseren Jahren diese spezielle Note geben. Ein Klang von Liebe, ein Duft von alter Vertrautheit. Ein Gefühl der Vollkommenheit. Vielleicht liegt in diesen Sekunden die Perfektion und tiefste Zufriedenheit. Im Hier und Jetzt. Ich freue mich immer wieder solche Moment erleben zu dürfen. Mit Dir, mit mir, mit jedem, der da noch kommen mag...
22.1.17 14:24


Das Rad dreht sich neu.

Neuanfang. Neubeginn. Neu entflammt. Neu besinnt.
Es ist wie, als wenn man versucht seine eigenen Lebensschubladen zu entstauben, um sich selbst dazu zu entscheiden einige zu schließen oder neu zu betrachten. Ich bin gerade dabei zu planen, was dieses Jahr für mich offen hält, was bereits beschlossen ist oder abgeschlossen. Es ist alles nur eine Frage der Zeit, der Perspektive und der Gelassenheit. Als ich über Silvester außerhalb meines alltäglichen Lebens war, wurde mir bewusst, wie anstrengend es ist Verantwortung zu tragen, zu delegieren, auf Menschen einzugehen, die sich nicht in deine Lage hineinversetzen können und die den Respekt einfordern ohne ihn selbst entgegenzubringen. Egal, in was für einer Zeit wir uns befinden, es wird immer wieder Menschen geben, die sich nicht unterordnen können, einordnen können oder sich über Dinge erheben. Dies findet man in allen Schichten und Milieus. Eine fiktive Neujahrsmesse über das Thema "Verantwortung tragen und Entscheidungen treffen" in meinem Live-Rollenspiel, hat mich gelehrt, dass es immer gut ist, zu wissen wo sein Platz ist. Es ist aber auch gut zu wissen, wo die Grenzen liegen und welche Verantwortung jeder einzelne trägt. Fragen, die sich jeder immer wieder stellen sollte. Diese habe ich mir für das kommende Jahr gestellt. In der Arbeit mit Menschen muss man immer versuchen sich einerseits abzugrenzen, aber auch offen zu halten für neue Perspektiven. Es ist Verständnis und Respekt nötig um Nähe aufzubauen und gleichzeitig muss man sich fragen, was der Auftrag von einem selbst ist und wo ich Distanz zu meinem Gegenüber schaffen muss.
Ich möchte neu beginnen, neu betrachten, mich öffnen für die Sichtweisen der Menschen. Gleichzeitig möchte ich meine Ziele verfolgen und neue schaffen. Ich möchte Freundschaften stärken, neue intensivieren und tiefe Liebesgefühle, die ich hege, ausleben. Das Leben ist zu kurz, um sich selbst zu blockieren. Alles hat seine Zeit, warum nicht jetzt, warum nicht in diesem Jahr? Eh das Jahr wieder davonrennt, möchte ich es genießen und mir gleichzeitig neue Herausforderungen schaffen und Pläne schmieden. Ich möchte kreativ sein und Fähigkeiten erweitern. Ich interessiere mich für so Vieles und schaffe nicht immer alles. Doch sich gegenseitig zu unterstützen, dabei bei sich zu bleiben und zu genießen, was man geschaffen hat - was einem liebe Menschen entgegenbringen- das sind wohl die größten Freuden. Ich empfinde dabei Zufriedenheit und bin dankbar. So möchte ich in dieses Jahr starten.
Neuanfang. Neubeginn. Neu entflammt. Neu besinnt.



Link zum Song - Beautiful World X Nards (AMV)
2.1.17 20:10


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