Wer ohne Liebe lebt, ist lebendig tot.
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Gedichte und Gedankenwolken

Schweiß oder Tränen.

Die Sonne scheint, der Himmel ist klar.
Doch bin ich es, die weint,
denn alles ist unklar.

Der Schweiß klebt an mir,
wie die Tränen auf der Wange.
Wieder einmal fühle ich den Druck,
wie in einer Kneifzange.

Kann mich schwer wehren,
denn ich muss funktionieren.
Kann mich kaum konzentrieren.
Die Hitze kennt kein Erbarmen.

Es ist, als ob meine Schaltkreise durchbrennen,
versuch mich wieder runterzubringen.
Muss ringen, mit mir selbst, dass ich nicht explodiere.
Reboot. Systemstart. Update. Was soll das Rennen?

Foto der Großmutter, die letztes Jahr an Krebs gestorben ist.
Nun mein Vater, der immer noch tapfer kämpft.
Meine Mutter fühlt sich allein, quält sich ebenfalls.
Macht aber noch mehr Druck, auf mich, ohne abzudämpfen.

Mein Luchs beobachtet mich, ist immer da für mich.
Er sagt, ich soll stark sein und weiß, was ich mir wert bin.
Ich fühle mich ausgehöhlt, lasse mich selbst im Stich,
wenn ich nicht rasten kann, machen kann, was ich will.

Die Angst noch mehr zu verlieren,
nachdem ich einige Menschen gehen lassen musste.
Der Druck, nicht das zu bekommen,
für das ich mich anstrenge, kämpfe.

Schweiß oder Tränen,
kann es kaum auseinander halten.
Muss ich es noch einmal erwähnen,
ich möchte den zelebralen Computer ausschalten.

Versteh mich oder nicht.
Ich kann nicht mehr.
Suche jemanden anderes,
denn es quält mich sehr.

Die Wüste dieser Familie dörrt mich aus.
Nur Du bist meine Oase, bei dir fühl ich mich zuhaus.
Ansprüche, Abbrüche, Überhitzung der Gemüter.
Kann es schwer ertragen, auch als Heißblüter.

Mein Blut kocht, so wie meine Geist brennt.
Schweiß oder Tränen.
Beides ist Salz auf unserer Haut...unseres Lebens.

by _anima_
2.8.18 20:11


Only one.

Der eine, der mich versteht.
Der eine, der mir den Kopf verdreht.
Der eine, der mich berührt.
Der eine, der mich verführt.
Der eine, der mir nah ist über Tausende von Kilometern.

Der eine, der in meine Augen blickt.
Der eine, der meine Wunden flickt.
Der eine, der niemals vergisst.
Der eine, der stets bei mir ist.

You kept me alive.

Ich danke dir für deine Liebe,
danke dir für deinen wachen Verstand.
Danke für dein großes Herz,
Danke für deine Geduld und Stärke.
Danke für deinen besonderen Blick.
Danke für deinen Humor.
Danke für deine Leidenschaft,
deine Kritik an allen Dingen.
Danke für dein Lachen, das mich zum Lachen bringt.

You kept me alive.

Wir stellen uns den Herausforderungen des Lebens,
warten nicht vergebens.
Gehen unseren eigenen Weg ohne zu vergessen.
Lieben unsere Art der Liebe und die Art zu essen.
Genießen in vollen Zügen, was uns das Leben zu bieten hat,
auch wenn es rau und hart sein kann.

You kept me alive.

Der Mond scheint durch die dichten Wolken,
zeigt mir den Weg zu dir.
Wenn die Nacht mich in Dunkelheit hüllt,
höre ich deine Stimme, sie spricht zu mir.
Du bist stärker, du wirst es schaffen.
Gib nicht auf und nimm dein Ziel ins Visier,
nur noch ein paar Tage zusammenraffen,
dann bist du wieder hier bei mir.

You keep me going, you keep me believing,
you keep me loving, you keep me forgiving.


Te amo. Te quiero mi Lince.


by _anima_


Link zum Album - Gata Cattana - Banzai
16.6.18 16:03


.Veneno.

Wie die Schlange, die dich einmal trifft,
in dich beißt und ihr Gift verströmt.
Wie die Schlange, die dich würgt
dir die Luft zum Atmen nimmt.

Allein für sich, stark und majestätisch.
Bereit anzugreifen, wenn es nötig ist.
Langsam, immer Schritt für Schritt.
Gibt dir das Gefühl, das du sicher bist.

Blitzschnell, wenn sich das Blatt wendet.
Ohne Erbarmen, nur ein kleine Wunde.
Große Wirkung, Stärke die blendet.
Verendet der Gegner im Grunde.

Hör auf zu glauben, dass du sicher bist.
Hör auf zu glauben, dass du besser bist.
Hör auf zu glauben, dass du höher stehst.
Hör auf zu glauben, das du mich siehst.

Ich krieche am Boden, denn es ist mein Territorium.
Bin es gewohnt immer nach oben zu schauen.
Schwimme mit dem Dreck, winde mich darum.
Doch bin gewillt immer wieder etwas aufzubauen.

Du kannst nur für dich etwas verändern,
wenn die anderen dich verachten.
Du kannst nur mit deinen Fehlern dealen,
während die anderen alles ausschlachten.

Ich brauche nicht viel, nur mein Gift.
Ich beobachte dich und es trifft.
Tu mir nichts, dann bleib ich geduldig.
Doch denke nicht, ich bin dir was schuldig.

Veneno como una serpiente.
Tengo poder para matar,
pero prefiero mi gente.
No me importa tu vida.

Lo siento, no necesito ayuda.
Yo sè còmo vivir en mi territorio.
Refleja tus errores y evoluciona.
Porque eso es mejor, creo...



copyright by _anima_



Link zum Song - Audri Nix - Veneno
12.6.18 16:48


Sinnesraub.Raubtiere.

Wenn dein Herz sich treiben lässt.
Deine Seele deinen Körper verlässt.
Ich mich im Takt an deinen Körper schmiege,
setzt es ungeahnte Energien frei.

Du blickst in meine Augen,
die jeden Moment aufsaugen,
wie der Duft deiner Haut,
der mir die Sinne raubt.
I wanna feel you.

Mit allen Sinnen den anderen genießen,
den intimen Moment.
Ich atme tief ein und du hörst mich leise in dein Ohr wispern.
Die Luft vibriert und deine Finger streicheln über meine Haut.
Ich friere leicht vor Erregung und du lächelst bloß lautlos.

Wir verschmelzen wie zwei Sternschnuppen im Mondschein.
Ich fühle mich dir so nah.
Du küsst mich zärtlich und wir wiegen uns zusammen im gleichen Rhythmus dem Höhepunkt entgehen.
Es ist wie der Tanz zweier Wellen, die sich mit voller Kraft an den Strand drängen.

Deine Liebe, Zärtlichkeit und Stärke vereinen sich in unseren Körpern.
Wir verzehren uns langsam und voller Begierde.
Ich beiße sanft in dein Ohr und kratze mit meinen Fingernägeln über deinen Nacken.
Du beißt dir auf die Lippen und blickst mir tief in die Augen.

Ich vergehe in deinen braunen Augen, gebe dir mehr Küsse.
Trage mich auf den Gipfel deines Berges...
Ich lege dir mein Tal zu Füßen und lasse mich einfach nur treiben.
Treiben der Lust, Momente der Verführung, tiefe Berührung.
Te amo, te quiero mi lince.

by _anima_
10.1.18 22:50


Strom.des.Lebens.

Wie in einem Strom, reißt uns das Leben mit.
Vorbei an Gestalten, Momenten von ewigem Glück.
Ein Schimmern, ein Funken, was nicht ewig bleibt.
Wie ein Foto, ein Schuss, der mit uns treibt.

Ich nimm dich an die Hand, lass dich nie wieder los.
Du wirst älter, ich bin nun groß.
Doch immer noch Kind innerlich, wenn ich neben dir sitze.
Wenn ich deine Hand halte, kommen Gedankenblitze.

Die Liebe zu seiner Mutter, wie ein warmes Nest.
Ein Nest, wohin du kommst und das du wieder verlässt.
Sie gibt mir immer wieder die Kraft zurück, schenkt mir neuen Mut.
Sie unterstützt mich, bei dem was war und das, was man tut.

Was ich liebe, was ich mich frage, wo ich verzweifle ist sie da.
Der Rhythmus des Lebens fegt uns hinfort, doch es ist wahr.
Momente bleiben ewig, wenn man sie teilt.
Wenn man verweilt und nicht hetzt, nicht eilt.

Meine zweite Liebe ist so fern und der Schatten doch hier.
Als wäre er nie gegangen, als säße er noch neben mir.
Ich sehe dein Profil, deine Augen blicken mich an.
Ich versinke abermals, in ihnen, dem Strom der Zeit.
Du verlässt mich, doch bleibst tief in meinem Herzen.
So viele Erinnerungen, Momente des Glücks, fühl mich befreit.
Von all der Last, den schweren Regenwolken, den Schmerzen.

Du beflügelst mich, sodass ich ausbreche.
Ausbreche aus dem Strom, der mich trägt.
Denn du bist es, der mich bewegt und wirklich trägt.
Auf deinen Schwingen segeln wir gegen die Uhren dieser Welt.
Im Flugzeug, auf unseren rosaroten Wolken, auf dem Rollfeld.
Es verschieben sich die Stunden, ich fasse einen Gedanken.
Es sind nur Mauern in unseren Köpfen, jene Schranken.
Du und ich wir bringen sie ins Wanken, brechen die Schallmauer.
Ich hoffe so sehr, es ist nicht flüchtig, sondern von Dauer.
Du fehlst mir, wie der Wind, der mich zu dir in den Süden trägt.
Fühl mich wie ein Vogel, dessen Herz im Takt der Wellen schlägt.
Der Strom der Zeit lässt mich kaum los.
Doch manchmal reißt du mich heraus und schwingst mich hoch.
Hoch in das Wolkenmeer unseres gemeinsamen Lebens...

by _anima_


Link zum Liquid Drum and Bass Mix
26.11.17 22:26


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