Wer ohne Liebe lebt, ist lebendig tot.
  Startseite
    ~Zitate - Sprüche~
    Alltägliche Seifenblasen
    Music was my first love.
    Gedichte und Gedankenwolken
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Freunde
   
    mr.jones

    - mehr Freunde


Letztes Feedback
   9.10.17 19:51
   
   10.10.17 03:41
   
   10.10.17 07:15
   
   11.10.17 17:07
    Мин
   12.10.17 12:42
    Äî êàêîãî âðåìåíè?
   13.10.17 02:33
    Жел


http://myblog.de/seelchen2

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Alltägliche Seifenblasen

Sommer.2016.

Einfach zu wissen, dass es warm wird und der Morgen lauwarm.
Es ist leerer in deinem Viertel und abends erwacht alles mehr und mehr zum Leben.
Du schlenderst entspannt am Mauerstreifen entlang zum Einkaufen. Durch die Natur, das Gras, im Schatten der Bäume. Ein Schmetterling flattert weiß von Blüte zu Blüte. Touristen werden herumgeführt und warten in kleinen Menschentrauben auf dem Weg. Du siehst durch deine Sonnenbrille und gehst an der Brücke entlang, die nun auf der anderen Seite bebaut wird. Du vergisst welcher Tag heute ist und was für eine Zeit ist. Du lebst in den Tag hinein, weißt nur, dass Mama zum späten Frühstück kommt. Du bäckst Kuchen mit Pflaumen von Oma. Nach Omas Rezept. Vielleicht in Gedenken an sie und ihr Essen. Gute Gespräche und Gefühle verbinden dich mit deiner Mama, die sich dir wieder näher fühlen möchte. Nicht oberflächlich, sondern tiefsinnig und philosophierend. Gedankenspiele, Reflexion, Anregung. Familie. Sommer in Berlin. Sommer nur für mich. Freude über innige Kontakte.
Wie eine Katze genieße ich den Schatten in diesem Sommer, weil ich weiß, dass der Luchs mir Schatten spendet. An meiner Seite, in meinen Gedanken und willkommener Gast in meinem chaotischen Leben...Abkühlung und gleichzeitig Schutz für meine Seele.
Währenddessen schlägt meine Liebe Wellen und wird erneut auf die Probe gestellt. So ist es wohl das Leben und ein erneuter Sommer in meinem Jahr 2016...



Link zum Song - Brandyn Burnette x Win & Woo - Underneath
26.8.16 16:38


Step by step.

Kleine Schritte oder auch große. Jedenfalls muss man sich bewusst sein, was man wann tut. Es auch realisieren, wie viel man schon geschafft hat. Das Semester ist fast um, der Stress nimmt ab und gleichzeitig zu. Die ganze Zeit ist man beschäftigt mit so vielen Themen, Präsentationen und Veranstaltungen, die einen immer wieder anregen, aufregen, bewegen. Reizüberflutung. Das Ganze dann zu verarbeiten, ist in solch einem Studium schwer...und weil es so intensiv ist, bin ich die letzten Monate auch emotional an meine Grenzen gestoßen. Trauma, psychische Krankheiten, Asyldialoge auf die Beine stellen, soziale Gruppenarbeit, Suizidalität, Alice im Wunderland, rechtliche Betreuung, unser Rechtssystem hinnehmen/verstehen/hinterfragen, Bühne für Menschenrechte, interkulturelle Beratung, so viel Kommunikation und ihre Probleme/Sichtweisen...Stichworte, die mich durch die Arbeit und das Studium tragen. Dann noch mein persönlicher shit, den ich dann versuche anders zu gestalten. Ein Sommer voller Gedanken. Ein Sommer voller Gefühle, Neuorientierung, Erkenntnis und Erforschung der eigenen Gefühle, Vergangenheit.
Step by step. No rolercoaster anymore. playing with my heart and head. balance sometimes, but hard to get this. lost in this moment, conquer back soulcastle. need this. step by step....
29.6.16 14:40


Po-esie. Geistiger Dünnschiss tut manchmal weh.

Hallo Person X,
deine Po-esie in allen Ehren. Dies ist wohl ein Angriff aus Langeweile oder um Aufmerksamkeit zu bekommen? Wenn du etwas gegen mich oder meine Texte hast, dann lies sie doch einfach nicht. Wenn du deine 2 Minuten of Fame willst, dann hast du sie jetzt bekommen!
Ansonsten werde ich immer wieder deine Kommentare löschen, in der Hoffnung, dass der Spam irgendwann ein Ende nimmt...



Von Person X in verschiedenen Ausführungen zu verschiedenen Beiträgen auf meinem Blog:
echt nicht zu glauben. diese dicke wurst. wie kann nur so eine dicke kacke aus den hinter kommen? wieder gekackt und viel. stinkt nach faule eier. richst su das auch? und mein arsch tut weh.
habe wieder gekackt und viel. stinkt nach faule eier und arsch tut weh.
gekackt und viel. stinkt nach faule eier. richst su das auch? und mein arsch tut weh.
7.6.16 18:03


Konsum. Verbrauch. Gebrauch. Gedankenspiel.

Verbrauch (von Bedarfsgütern) ♦ aus lat. consumere „verwenden, verbrauchen, verzehren“, eigtl. „zum Gebrauch, Verbrauch nehmen“, aus lat. con– (in Zus. für cum) „mit, zusammen“ und lat. sumere „nehmen, ergreifen“(Wissensquelle : wissen.de)

Jeden Tag konsumiere ich. Verbrauche Luft, Nahrung und Energie. Gebrauche Informationen, Licht, was mich antreibt. Mein Motor steht nie still, ich verbrenne so viel und manchmal innerlich. Was gebe ich zurück? Gedanken, Wissen, Worte, Informationen, Energie, Kraft, Pflanzen, Liebe, Abfall aller Art. Ein Übermaß an Konsum in jeder Form kann einen überfordern, ausbrennen und nachhaltig schädigen. Warum schaffen es so wenige ihre Mitte zu finden? Warum verbrauchen und gebrauchen wir von allem so viel und werden der Verantwortung nicht bewusst? Weil es nicht vor unseren Augen produziert wird? Weil wir glauben, denken, fühlen das Richtige zu tun? Weil wir die Qual der Wahl haben jeden Tag? Weil wir nicht an morgen denken wollen? Das Denken an morgen, das Verbrauchen von so viel, wie man benötigt und so wenig wie möglich. Das Glauben an ein Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur. Das Gebrauchen von Information um einen Konsens zu schaffen. Der Gebrauch von Wissen, Fähigkeiten und Kraft um Neues zu schaffen, was sich in den Kreislauf einreihen kann, in einen natürlichen Kreislauf. Geben und Nehmen, Konsum und Produktion....Die Seifenblasen tanzen in meinem Kopf, sind rund und durchsichtig, beinahe perfekt. Doch oft zerplatzen Ideen so wie diese, sind flüchtig in unserem Blick, eh der Schleier sich wieder verflüchtigt....
31.5.16 20:21


Verschmust.Verkatert.Verschlafen.Verschwendung.Verköstigung.Verrückt.Verliebt.

Gestern neue Wohnung einer Freundin eingeweiht. Geschenke, Essen, Bier und Schnapsspiele. "Looping Lui" als modifizierte Version mit besonders bösen Diktatoren gespielt. Danach "Halt mal kurz" mit Freunden weiter gezockt. Ein Kartenspiel der anderen Art, von dem Macher der "Känguruh Chroniken"(Marc-Uwe Kling). Meine Reaktionszeit ging immer mehr gegen 0, da der Alkohol sich immer mehr in mein Gehirn fraß. Dann noch zusammen singen mit Gitarre und den Abend im Bett ausklingen lassen, flauschend mit einer kleinen "Trethupe" Namens Juno. Ein perfekter Abend mit Freunden. Schwankend, feucht fröhlich nach Hause mit der S-Bahn. Schlendernd in der Frühe zu meiner Wohnung. Mit Kumpels darüber reden, was sie als Kinder geträumt haben. Gespräche vor meiner Haustür. Erinnerungen, Ängste und eine Einladung zur nächsten Spielesause. Meine Monster ließ ich dann draußen stehen, stattdessen schlief ich selig neben meinem hart schuftenden Schatz ein, der früher schon die Segel gestrichen hatte.
Verkatert wachte ich auf, nach 6 Stunden Schlaf. Zurechtmachen, Sachen suchen. Sich mit der weltbesten Freundin treffen, die erneut die Welt für 3 Monate bereist. Kaffee, Schlendern durch Boutiquen. Zusammen den Tag ausklingen lassen beim Essen zu zweit.
Bei meinem Lieblingsitaliener treffe ich einen ehemaligen Jugendlichen von meiner Arbeit. Er kellnert, er ist älter geworden, so wie ich auch. Ich freue mich, dass er dort arbeitet. Selbstbewusst, zuvorkommend, ganz erwachsen. Ich freue mich. Zufälle gibts...damals noch im Jugendclub, ich als Betreuerin, die sich mit Ibo gefetzt, Billard gespielt und mit ihm gekocht hat. Die Zeiten verändern sich und mit ihnen sich die Menschen. Doch die Gesichter vergesse ich nicht...und er nicht meinen Namen.
Zufälle, die das Leben schreibt. Wir hatten einen guten Abend. Mein Kater war verschwunden, also noch einen Absacker aufs Haus. Mit Lieblingsfreundin die Straßen weiterschlendern, den Sonnenuntergang genießen und ganz arg umarmen. Beste Wünsche mit auf den Weg geben, sich lieb haben. Die Hoffnung, dass wir uns in 3 Monaten freudig in die Arme springen, ist groß....
30.4.16 21:47


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung