Wer ohne Liebe lebt, ist lebendig tot.
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fade away.

when everything is fading away, you have to stay with yourself. when everything dies and it feels like a storm around you... you have to focus your centre, because there is no sound. silence. static in the air. with time everything dies. also the pain inside. i need my time, i need to focus on myself. the pressure is too much. nobody can look really inside, inside of me. only my soulmate, who got really the key. i am so closed with myself. feel the cold around me and it enters so deep. i try not to breath until i fall asleep. questions, questions. no answers, only repeat. and try to explain. but inside i feel only pain. try to transform this into something good, but i know only time let me understand, realize what is going on here. fade away and i hope the end is near. i try to turn, try to hold on to what is good. but sometimes i wanna destroy my mirror or memories, my family and what it takes to be strong.
no reason to give up, also when i am crying. no reason for stop, also if everything is dying....


Song IHF(Imagined Herbal Flows) - Fade
8.11.16 19:08


...sleep/less...

Bin ich schon wach, oder schlafe ich noch.
Taumele zwischen Entweder oder und stecke im Loch.
Meine Höhle ist ein Nest aus Federn, Steinen und Schweiß und Blut.
Ich klettere hinauf und schaue mich um. Überkommt mich die Wut?

Ich reibe mir die Augen, kann es kaum glauben, was ich dort seh.
Ist es Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft oder einfach ich nur passè?
Schlaflose Nächte, den Körper an die Grenzen gebracht.
Bin ich im Land der Träume? Sind sie schlimmer als gedacht?

Ich träume schon länger von nichts mehr, meine Erinnerung verschwimmt.
Fühl mich wieder benommen, unwirklich, verklemmt.
Ich klemme fest zwischen Wirklichkeit und Fantasie.
Doch so war es für mich noch nie.

Was läuft hier für ein Film?
Spiele ich mit oder bin ich gegen ihn?
Habe ich eine Wahl oder ist diese längst verloren?
Bin ich für alles zu alt oder fühle ich mich wie neu geboren?

Ein Gefühl, was mich an den Rande meines Bewusstseins trägt.
Es ist so Vieles, was mich erinnert, beeinflusst, bewegt.
Ich nehme die Federn meines Nestes in die Hand.
Schreibe mit Blut diesen Text an meine Wand.

Der kalte Schweiß klebt an meiner Haut.
Wo ist meine Mauer? Wo ist der, dem ich vertrau?
Ich nehme einen Stein aus meinem Nest.
Ich lass ihn fallen und denke mir den Rest.

Man werfe den ersten Stein.
Er wird zeigen, wer wird überleben und wer ertrinkt im Wein.
Im Blut unserer sich kreuzenden Gedanken.
Der Menschenmenge, der Differenz, der Schranken.

Ich fühle mich enthemmt, taumelnd wie im Schlaf immer wieder.
Leise singe ich immer dieselben Lieder.
Es kommt immer wieder wie ein Mantra, endet wohl in einer Meditation.
Viele reden von Liebe, Respekt, Freiheit. Ich denke, dies lebe ich schon.

Man werfe den ersten Stein. Er wird uns erschlagen oder Fundament sein. Fundament für Mauern oder für ein Haus. In dem man leben kann oder man schaut nur von außen darauf.
Mauern in unseren Köpfen, Mauern vor unseren Augen. Doch was nützen diese, wenn die Augen nicht zum Sehen taugen....

_anima_





Song AK & Direkt - Sleepless Nights
9.11.16 19:28


Ein Gedicht eines anderen - so schön und wahr.

Seelen

"Wenn ich an dich denke,
dein Sein als meines fühle,
dann betrete ich eine andere Welt,
in der vollkommene Stille herrscht,
dort ist alles anders.

Ich fühle diese vollkommene Ruhe in mir
die alles zu sein scheint,
Grenzen verwischen sich
und Raum und Zeit werden bedeutungslos.

Vertrauen und
Vertraut sein,
das Geborgenheit bedeutet,
aber auch Gewissheit,
daraus erwächst innerer Frieden.

Du hattest Recht,
getrennt sind wir wohl nie,
waren es wohl noch niemals
auch als wir voneinander noch nicht wussten.

Zufriedenheit?
Wunschlosigkeit?
Vollkommenes Glück?
Wir haben dafür keine Worte
ES
zu beschreiben."

***Ursula Wagner***
18.11.16 19:55


Entscheidungen.

Entscheidungen zu treffen, fällt vielen Menschen nicht leicht. Sie müssen sich von Dingen lösen oder für andere sprechen, sich ihren eigenen Gefühlen und Aufgaben gewahr werden oder einfach abwägen, was das Beste in dieser Situation für sie oder andere ist. Alles abgängig von dem Ziel, dem Auftrag, der verfolgt wird.
Die Frage hinter jeder Entscheidung: Was für ein Bedürfnis steckt dahinter? Ist es eine längerfristige oder kurzfristige Entscheidung?Hinter jeder Entscheidung steht ein innerer Beschluss, etwas abzuschließen, am Scheideweg zu stehen und sich für oder gegen etwas zu entscheiden. So schwer dies fällt und so weh es manchmal auch tut. Je mehr Verantwortung diese Entscheidung in sich trägt, desto größer der innere Konflikt, Dinge oder Aufgaben anzupacken oder sein zu lassen. Aufgeben als Chance? Annehmen als Herausforderung? Die Konsequenzen seiner Entscheidungen einzuschätzen und damit zu leben, mit einem guten und ruhigen Gewissen. Dies ist erstrebenswert, doch nimmt manchmal nicht die Last, die hinter einem Beschluss steht. Je mehr Verantwortung der einzelne trägt, desto größer die Konsequenzen.
27.11.16 19:54





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