Wer ohne Liebe lebt, ist lebendig tot.
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Aus dem Leben gerissen.

So jung, das Leben vor sich und die Welt.
Aber nichts, was sie am Leben noch hält.
Ein Telefonat, eine Nachricht, Schockmoment zugleich.
Wenn einem der Atem stockt, nichts mehr entweicht.

Aus dem Leben gerissen, gewollt und ohne Rückkehr.
Ohne es zu wissen, trauern andere nun noch mehr.
Freitod.

Schnelllebigkeit, Überleben in einer Zeit,
in der sich keiner mehr anvertraut?
Sich alles anstaut, Erwartungen an einen selbst und sein Leben.
Bleibt man letztendlich kleben, haften am Alltag.
Doch Alltägliches wird oft unerträglich,
wenn man in der Tretmühle sitzt.

Unerhört, stumme Schreie gegen den Wind.
Selbstbild, Fremdbild, unerkannt als hilfloses Kind.
Junge Frau, unbekannt und doch eine von vielen.
Mit vielen Zielen, vielleicht zu vielen?

Aus dem Leben gerissen. Sich selbst dazu entschieden...
Stiller Tod.


_anima_
3.3.16 11:45


Zitat von Seneca ~Zeit~

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.
8.3.16 12:53


Zeitgedanken - Part I (in Anlehnung an den Text von le.noir)

Zeit als Gefühl,
durch das ich mich wühl.
Ich verstecke mich hinter der Zeit.
Doch die Sonne wandert, treibt.
Tag um Tag vergeht,
Woche um Woche.
Alles gemessen in bestimmten Einheiten.
Kein Zeitgefühl ohne Uhr und Kalender.
Nur die Natur, die mir zeigt, ist es noch Winter?
Wenn sich alles verändert, das Wetter verrückt spielt.
Wer sagt mir dann welche Jahreszeit ist?
Wie kann ich dann in der Natur lesen?

Chaos der Zeit, auch in der Natur spürbar.
Doch durch uns Menschen wird vieles erst verändert.
Tiere und Pflanzen sind verwirrt.
Wann soll ich knospen, wann mich fortpflanzen?
Kälteeinbruch zerstört Vieles...der Rhythmus geht verloren.
Alles gerät aus dem Takt. Ich gerate gern mal aus dem Takt.
Aber Orientierung ist, was uns alle zusammenhält.
Wir verlassen uns auf Vieles, fühlen uns aber verlassen,
wenn es fehlt.
Ein Fehlen, was uns überfordert?
Tag und Nacht, Sonnenauf- und -untergang.
Wandel der Natur, Wandel der Zeit.
Sind wir dafür bereit oder haben wir längst das Gefühl verloren?
Sind wir tickende Zeitbomben?
Die irgendwann explodieren, wenn sie sich im Taktgefühl verlieren.
Rennen nach Dingen, die nichts überdauern.
Verweilen und rasten im gleichen Trott
... bis wir versauern?

_anima_
8.3.16 14:54


Aller Anfang von Bewegung...

Bewegungen des Körpers, der Gedankengänge.
Sich drehen, schweben, gehen, stehen.
Wenn man eingeschränkt ist für die Schönheit.
Das Sehen, Gehen, Hören, Fühlen
dann erscheint Vieles grau und ungerecht.
Doch oft sind diese Menschen etwas Besonderes.
Sie gehen in Gedanken an andere Orte, sie sehen in Allem Schönes.
Sie beobachten genau und leben die Langsamkeit des Seins.
Sie schärfen andere Sinne, denken um Ecken und improvisieren.
Alles um Teil zu haben. Teil zu nehmen am Leben.
Dankbarkeit für jeden Moment, jeden Augenblick,
in dem sie vergessen können.
Vergessene Bewegungseinschränkung.
Es bewegt sich Vieles, nur wenn ich mich bewege.
Bewegte Buchstaben, Texte, Bilder, Filme, Szenen.
Alles ist in Bewegung, doch jeder allein schätzt viel zu selten,
was er alles tun kann, jeden Tag, jeder Zeit.
Ob es sinnvoll ist oder nicht bestimmen wir allein.
Innere Zufriedenheit, die andere motiviert sich zu bewegen.
So zieht die Karawane weiter und entdeckt selbst in der Wüste des Alltags die Oase der Schönheit. Alles fängt an mit einem Gedanken.
Geh und danke. Ich danke jenen Menschen, die meine Gedanken in Gang gesetzt haben, jeden Tag, jede Stunde.
8.3.16 15:16


Serj Tankian - Uneducated Democracy

--> Link zum Song


Serj bringt es eben auf den Punkt.
~Without an education
there is no real democracy
Without an education
there is only autocracy
~
8.3.16 15:58


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